Eine musikalische Weltreise

Wissen Sie, was genau ein Didgeridoo ist? Oder gar eine Isigubhuse? Beides sind Musikinstrumente – eines kommt aus Australien, das andere aus Afrika.

Die Kinder unseres Kindergartens jedenfalls kennen jetzt nicht nur die Namen dieser Instrumente, sondern wissen auch, wie sie klingen und wie sie hergestellt werden.

Am Mittwoch, dem 12. Februar, hatte Herr Etienne Sibille bei uns einen Auftritt mit seinem Programm Découverte des musiques du monde (Afrique et Australie) (zu Deutsch: Eine musikalische Entdeckungsreise durch Afrika und Australien).

Wir durften dabei nicht nur zuhören, zuschauen und die Rhythmen begleiten, sondern auch die meisten der vorgestellten Instrumente ausprobieren und dabei die Abenteuer eines afrikanischen Kindes verfolgen. Es war ein sehr spannendes und klangvolles Erlebnis!

Auch die Kinder der ersten Klasse der Deutsch-Französischen Grundschule, die an diesem Tag zu uns in den Kindergarten gekommen waren, hatten sehr viel Spaß bei dieser fantastischen Vorführung!

Mit Nadel und Faden – unsere Nachwuchsdesigner bei der Arbeit

So kurz vor unserem Karnevalsfest haben die Kinder der Moyenne Section besonders viel zu tun.

Jedes Kind hat nämlich die Gelegenheit mit Nadel und Faden, Stoff und Filz sein eigenes Kostüm zu kreieren.

Indianer, Cowboy oder doch Prinzessin? Manchen von ihnen fiel die Wahl sichtlich schwer. So wurde für den großen Tag eine Vielzahl unterschiedlichster Accessoires hergestellt, die am kommenden Donnerstag bewundert werden können.

Wir bedanken uns herzlich bei Federica für ihre großartige Geduld und ihren Einsatz!

Mit Musik durch alle Jahreszeiten

Die Kinder der Grande Section nehmen dieses Jahr an einem großartigen Musikprojekt teil.

Insgesamt vier Mal – jeweils im Herbst, Winter, Frühling und Sommer – kommen Musiker des Philharmonischen Orchesters Freiburg zu uns in den Kindergarten um uns ihre Instrumente vorzustellen. Jeder dieser Besuche steht unter einem bestimmten Thema.

Montag, 7. Oktober: der Herbst. Wir haben Besuch von zwei Musikerinnen bekommen, die uns die Saiteninstrumente näher gebracht haben – insbesondere Geige und Bratsche, auf denen sie einige Stücke gespielt haben. Und wir haben dazu Wind und Regen lautmalerisch erklingen lassen, ganz in herbstlicher Manier.

Montag, 16. Dezember: der Winter. Die beiden Violinistinnen, die bereits im Herbst bei uns waren, haben dieses Mal ein wirklich riesiges Instrument mitgebracht: eine Tuba! Wie man diese spielt, zeigte uns der dritte Musiker, der die beiden Violinistinnen begleitet hatte. Mithilfe einer Schnur haben wir die Länge der Rohre der Tuba gemessen und damit den Weg, den der Klang zurücklegen muss, ehe er die Tuba verlässt. Es ist wirklich beeindruckend! Anschließend haben wir Winterlieder gesungen, Winterszenen mit Schneeballschlachten gespielt sowie dem Klang der Kälte gelauscht und ihn nachgeahmt.

Bald steht der Frühling vor der Tür… und wir freuen uns schon auf den dritten Teil dieses Projekts!